Gesundheit ist ein hohes Gut, welches geschützt werden muss. Der "Shutdown" war daher notwendig. Ein Zurück zur Normalität kann nur in nachvollziehbaren Lockerungsschritten erfolgen.

Viele Unternehmen sind bedroht. Angebote fallen weg. Zuvor gut funktionierende Lieferketten in Nordrhein-Westfalen sind gestört. Die für die mittelständische Wirtschaft essenzielle Konsumnachfrage bleibt in erheblichem Umfang aus. Investitionen werden zurückgestellt. Es entsteht ein erheblicher Schaden für Wirtschaft, Arbeitnehmer und Sozialsystem. Viele dieser Schäden sind irreparabel. Wer z.B. jetzt nicht ins Restaurant gehen darf, der bestellt zukünftig nicht zweimal so viel Essen, hinzu kommt die große Sorge des Einzelhandels, dass wegen des in der Krise boomenden Onlinehandels der stationäre Handel dauerhaft Wettbewerbschancen verliert.

Die MIT begrüßt die Bemühungen um einen Wiedereinstieg ins Wirtschaftsleben und um planbare Schritte hin zu Lockerungen. Ebenso begrüßt sie die unterschiedlichen Fördermaßnahmen und Bürgschaften für die Wirtschaft durch alle staatlichen Ebenen.
Sie sind notwendig und ordnungspolitisch vertretbar, um später größere Schäden abzuwenden.

Allerdings müssen dabei die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft erhalten bzw. wiederhergestellt werden. Daher vertreten wir als Diskussionsgrundlage zum Ausstieg aus dem „Shutdown“ folgende konzeptionellen Eckpunkte:

Lesen Sie im Weiteren den vollständigen Beschluss der MIT NRW


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