Zur aktuellen Diskussion über eine Ausbildungsabgabe erklärt der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen (MIT) und mittelstandspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hartmut Schauerte MdB:

Ich fordere Herrn Müntefering mit großem Nachdruck auf, bei der Ausbildungsplatzabgabe nicht mit dem Kopf durch die Wand zu gehen.

Der Chor derer, die die Ausbildungsplatzabgabe für schädlich und falsch halten, wird täglich größer. Durch solche bürokratische Zwangsmittel wird das Gegenteil von dem erreicht, was gewollt ist. Der Mittelstand wird im Falle einer Zwangsabgabe seine Ausbildungsbereitschaft drastisch zurückfahren.
Bei den jetzt vorliegenden kooperativen Angeboten aus der Wirtschaft müssen sich SPD und Bundesregierung endlich bewegen.

Ministerpräsident Steinbrück muss nun beweisen, welchen nennenswerten Einfluss die Regierung des größten Bundeslandes noch auf die konkrete Politikgestaltung in Deutschland hat.

Mit der angebotenen Gesprächsbereitschaft der Wirtschaft könnte der nordrhein-westfälische Regierungschef endlich einmal schädlichen Unsinn für unsere Wirtschaft verhindern. Er muss jetzt zeigen, welchen Einfluss Düsseldorf wirklich hat.
Wenn sich Steinbrück in dieser Situation von Müntefering beiseite schieben lässt, sollte auch er sich um einen neuen Ausbildungsplatz bewerben.


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