„Eine Anteilseignerschaft des Staates an Opel lehnen wir ab.“, so knapp und präzise lautet der Beschluss des Landesvorstandes der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU NRW.

Damit widerspricht die MIT all denjenigen, die alle Optionen in Bezug auf die Rettung von Opel offen lassen möchten. Die staatlichen Hilfsangebote an die Unternehmen in einem Volumen von 115 Milliarden Euro sehen keine Staatsbeteiligungen vor. Die vorgesehenen Hilfen, Kredite, Garantien und Bürgschaften stehen bei gleichen Kriterien allen Unternehmen ob Groß oder Klein zur Verfügung.

Hartmut Schauerte MdB, Landesvorsitzender der MIT: „Die Suche nach einem Investor und nach Optionen zur Rettung von Opel, vor allem am Standort Bochum, hat für uns nun oberste Priorität. Wenn eine tragfähige Konzeption und ein ernsthafter Investor gefunden ist, wird die Politik die erforderlichen Hilfen geben.“

Insofern befürwortet die MIT NRW die Bemühungen der Landesregierung, der Bundesregierung und des Bundeswirtschaftsministers zu Guttenberg, die zu einer Klärung der Möglichkeiten zu einer Rettung von Opel beitragen.


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